Über Bevölkerungspolitik und das Geschlechterverhältnis...
Dieser Text stammt von der Gruppe la.ok aus Bremen (http://laok.blogsport.eu/). Wir haben ihn als Grundlage für unsere Veranstaltungen zum Thema Elterngeld gemacht und machen ihn daher hier zugänglich. Der Text ist zuerst im Zeitungsprojekt M.A.U.G. Erschienen (http://gesellschaftsmagazin.wordpress.com/).
Da wir wegen unseres Namens immer wieder mal als angebliche Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ eingetütet worden sind, und wir weder organisatorisch noch inhaltlich (siehe alle Artikel auf unserer Homepage) etwas mit der Partei zu tun haben, machen wir jetzt Schluss mit der Verwechslungsgefahr: Fortan nennen wir unsere Organisation „Gruppen gegen Kapital und Nation“.
Ein Gespräch der Zeitschrift Phase 2 mit der Gruppe jimmy boyle (Berlin) über die Drogenwirtschaft im Verhältnis zur kapitalistischen Ökonomie. Erschienen in der Ausgabe Herbst 2012, Nr. 44.
Die Bürgerinitiative Attac1 fühlt sich in der Krise berufen Europa beratend zur Seite zu stehen, um ihm den richtigen Weg zu einem „solidarischen Europa“2 zu weisen, der endlich aus der Krise führt.
"Nehmt das“ ist ein (zunächst) einmaliges Zeitungsprojekt von den Falken Thüringen, der Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg [geskrit] und einzelnen Leuten von Junge Linke gegen Kapital und Nation. Die Zeitung ist ein Resultat der Beschäftigung mit Themen und Fragen rund um die parlamentarische und die indirekte Demokratie (Volksbegehren/Volksentscheid).
Die Broschüre zum Verhältnis von Sexismus & Kapitalismus ist von der Gruppe Kritik im Handgemenge aus Bremen verfaßt worden. Die Diskussion über die Richtigkeit der darin enthaltenen Bestimmungen ist innerhalb der Gruppen gegen Kapital und Nation nicht abgeschlossen. So gibt es Stimmen, die Detailkritik üben, und andere, die den herrschenden Sexismus und daher auch das Verhältnis von Geschlechter- und Kapitalverhältnis grundsätzlich anders erklären würden. Nichtsdestotrotz wird im Folgenden die Bremer Sexismus-Broschüre dokumentiert und zur Diskussion gestellt – vor allem Kritik im Handgemenge hofft, dass die Auseinandersetzung darüber der Erkenntnis und Kritik des sexistischen Geschlechterverhältnisses in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft förderlich ist.
Die Grundannahme des WikiLeaks-Projektes ist es, dass die Veröffentlichung von Regierungs- und Firmengeheimnissen eine Kritik dieser Institutionen bedeutet. Das Projekt und sein Manifest – geschrieben von Julian Assange bevor WikiLeaks berühmt wurde – beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Verschwörungen, geheimen Gesetzesvorhaben, versteckt vor den Augen der neugierigen Öffentlichkeit.
Die Open-Source/Freie-Software Bewegung genießt unter Linken einen relativ guten Ruf.1 Schuld daran ist nicht nur, dass deren Entwickler Dinge, für die man sonst zahlen muss, kostenlos zur Verfügung stellen, sondern auch, dass die Bewegung in Opposition und deren Erzeugnisse sogar als praktischer Gegenentwurf zum kapitalistischen Privateigentum vorgestellt werden. Aber steht das Konzept Open Source wirklich im Gegensatz zu den herrschenden Eigentumsverhältnissen?