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Briefe

Leserbrief zum Text "Kritik am Anarchismus"

Bereits Ende 2011 erreichte uns folgender Brief:

Hallo.
 
Ich habe gerade eure Kritik am Anarchismus gelesen. (http://junge-linke.org/kritik-am-anarchismus) Den letzten Punkt, 6, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wieso ist der Anarchismus nichts anderes als eine Form des radikalen Liberalismus? Beziehungsweise interessiert mich, ob ihr das auch bei Bakunin und Kropotkin so entdeckt?

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Leserbrief zur Heinrichkritik

Schon Anfang des Jahres 2010 erreichte uns folgender Leserbrief. Unsere Antwort folgt darunter.

Boyle kritisiert Heinrichs Rezeption/Auffassung von „abstrakter Arbeit“: „Insofern besteht nur für denjenigen Verwechslungsgefahr mit naturalistischen Verhältnissen, der nicht verstanden hat, wie Gebrauchswert und konkret nützliche Arbeit aufeinander verwiesen sind bzw. warum deshalb die Bedeutung von purer Leistungsveräußerung eine ökonomische Absurdität darstellt. Heinrich dagegen beharrt auf den gesellschaftlichen Charakter der abstrakten Arbeit derart, dass er hier von Arbeit schon gar nicht mehr redet.“

Kinder der SED

Anfang August 2010 erreichte uns folgender Leserbrief. Unsere Antwort folgt darunter.

Liebe Kinder der SED!

Diesen Artikel fand ich heute in einer Berliner
Tageszeitung:

Und ich muss sagen, es passt mal wieder völlig zu den Kindern der SED -
ganz so, wie es Euer realitätsfremdes Weltbild von Demokratie von Euch
erwartet!

Zu "Meine Freunde ess ich nicht - Kritik am Veganismus"

Im Januar 2008 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf diesen Text. Unsere Antwort folgt darunter.

C. aus L. schreibt:
"Ihr schreibt:
"Schon diese bloße Möglichkeit, die Natur mittels der Vernunft für den Menschen zu nutzen [...] lehnen die VeganerInnen ab."

Wie kommt man auf die Idee, Veganer würden es ablehnen, mittels ihrer Vernunft die Natur zu nutzen? Sind sie alle Pfahlsitzer auf einer Insel, die im Momente der Erleuchtung ersticken, weil ihnen aufging, dass Atmen eine Ausbeutung der Natur darstellt?

Zu "Wie die Krankenschwester in das Sparschwein passt... oder: Über das Spenden"

Im Dezember 2007 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf den Text: Wie die Krankenschwester in das Sparschwein passt... oder: Über das Spenden. Unsere Antwort folgt darunter.

P. aus B. schreibt:

Zu "über uns"

Im November 2007 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf den unseren Selbstverständnistext 'Über uns'. Unsere Antwort folgt darunter.

L. aus B. schreibt:
mir ist in eurem "über uns"-text ein irrelevantes detail aufgefallen, und ich dachte, ich weis einfach mal darauf hin. ihr schreibt:
"Übrigens stört uns nicht das gute Leben der Herrschenden. Sondern daß Schampus und Seide nicht für alle weltweit stinknormal sind, obwohl das möglich wäre."

Zu " Meine Freunde ess ich nicht - Kritik am Veganismus"

Im Oktober 2007 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf den Text: Meine Freunde ess ich nicht - Kritik am Veganismus. Unsere Antwort folgt darunter.

J. aus B. schreibt:
Meine Stellungname zum Text (ich versuchs so objektiv wie möglich, wobei das bei einer Entscheidung, die aus Gefühlen resultiert wenig möglich sein kann):

Zu "NPD-Aufmarsch verhindern, Deutschland bekämpfen"

Im Juni 2007 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf den Text: NPD-Aufmarsch verhindern, Deutschland bekämpfen. Unsere Antwort folgt darunter.
J. aus L. schreibt:

Zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Im Mai 2007 erreichte uns folgender Leserbrief in Reaktion auf das Referat zur Kritik des Bedingungslosen Grundeinkommen. Unsere Antwort folgt darunter.

M. der Gruppe S. aus D. schreibt:
aber irgendwie seid ihr doch dann doch wieder dafür - die Bedingungen die ihr an ein bge stellt sind in der BGE-Bewegung Konsens. Also lasst uns doch lieber gemeinsam dafür streiten, statt im eigenen Lager zu zanken.

"Du bist Deutschland"

Anfang 2007 erreichte uns folgender Leserbrief. Unsere Antwort folgt darunter.

Herr H. schreibt:
Sehr geehrte Damen und Herrn, ich schreibe ihnen diese Email da mich der Slogan "Du bist Deutschland" sehr nachdenklich macht und bewegt. Es ist das soziale umdenken das wir alles eins sind und auch so handeln sollten.