Deutschland rüstet auf, das Land soll kriegstüchtig werden - so der Plan der letzten Bundesregierungen. Dafür wird ein milliardenschweres Sondervermögen eingesetzt, um Militär und kritische Infrastruktur auf Vordermann zu bringen. Neben dieser praktischen Aufrüstung braucht es eine neue geistig-moralische Haltung der Bevölkerung: Es gilt eine positive Stellung zu entwickeln - zum zukünftigen Aushalten von Kriegen und den damit einhergehenden Entbehrungen bis hin zum Töten. In Politik, Medien und Bevölkerung kursieren daher verschiedene Vorstellungen, die als „Werbeargumente“ für die neue Kriegstüchtigkeit dienen. So heißt es u.a., Demokratie und Freiheitsrechte müssten verteidigt und mögliche Aggressoren abgeschreckt werden. Was an diesen Vorstellungen dran ist was es daran zu kritisieren gibt, wollen wir am mit euch diskutieren.
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