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Sexismus

„Mehr Kinder - ähh Neue Mütter - braucht das deutsche Land!”

Über Bevölkerungspolitik und das Geschlechterverhältnis...

Dieser Text stammt von der Gruppe la.ok aus Bremen (http://laok.blogsport.eu/). Wir haben ihn als Grundlage für unsere Veranstaltungen zum Thema Elterngeld benutzt und machen ihn daher hier zugänglich. Der Text ist zuerst im Zeitungsprojekt M.A.U.G. erschienen (http://gesellschaftsmagazin.wordpress.com/).

Fickt das System?!

Die Broschüre zum Verhältnis von Sexismus & Kapitalismus ist von der Gruppe Kritik im Handgemenge aus Bremen verfaßt worden. Die Diskussion über die Richtigkeit der darin enthaltenen Bestimmungen ist innerhalb der Gruppen gegen Kapital und Nation nicht abgeschlossen. So gibt es Stimmen, die Detailkritik üben, und andere, die den herrschenden Sexismus und daher auch das Verhältnis von Geschlechter- und Kapitalverhältnis grundsätzlich anders erklären würden. Nichtsdestotrotz wird im Folgenden die Bremer Sexismus-Broschüre dokumentiert und zur Diskussion gestellt – vor allem Kritik im Handgemenge hofft, dass die Auseinandersetzung darüber der Erkenntnis und Kritik des sexistischen Geschlechterverhältnisses in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft förderlich ist.
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Proud to be... so what? - Überlegungen über das Verhältnis von Emanzipation und kollektiven Identitäten

Überlegungen über das Verhältnis von Emanzipation und kollektiven Identitäten Ein Text der Gruppe "Kritik im Handgemenge" Bremen 1. Identität ist die gewaltsam hergestellte Gemeinsamkeit von Individuen Sagt man über einen Menschen, er habe eine Identität, dann kann das vernünftigerweise meinen, dass er sich als denkendes Wesen in einem Körper weiß, dass dieses Wesen in dieser Einheit einiges mitzumachen hat und dies auch bereits getan hat, ehe es so recht angefangen hat, begrifflich zu denken.

Bürgerliche Ehe und Familie

In der Form der Ehe findet sich ein festgelegtes Verhältnis, in dem sich die Geschlechter zueinander verhalten sollen. Dieses Verhältnis wird sowohl durch geltendes Recht und durch die falschen Vorstellungen der Leute vorgefunden und gleichermaßen beibehalten.

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