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Faschismus

Bündniszeitung "Auflösen"

Anlässlich des geplanten Nazi-Aufmarschs am 1. Mai in Bremen hat Kritik im Handgemenge zusammen mit anderen antinationalen Gruppen und Personen eine Zeitung rausgebracht. Die Texte beschäftigen sich mit der aktuellen bürgerlichen Politik und deren ekligsten Zuspitzungen – den Nazis. An der falschen Kritik, die die Demokraten an den Nazis haben, lässt sich einiges über deren Selbstverständnis zeigen. Warum Nazis nicht zu Deutschland passen, deren Argumente aber schon, soll in den Texten gezeigt werden. Die Zeitung steht unter folgendem Link als PDF zur Verfügung (auf S. 13/14 sind die Thesen zur Sarrazin-Debatte leider layouttechnisch wirr mit verdoppelten Anfang abgedruckt - shit happens): Bündniszeitung "Auflösen"

Gespensterjagd -- Zur Ideengeschichte des Antikommunismus

„Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen diese Gespenst verbündet“, schrieben Marx und Engels im Kommunistischen Manifest — und das ist im Gegensatz zu anderen Behauptungen in dieser Schrift eine ziemlich wahre Aussage. Hass auf und Furcht vor radikaler Veränderung der bürgerlichen Gesellschaft sind so alt, wie ihre revolutionäre Durchsetzung selbst.
Spätestens mit der Französischen Revolution, die nicht in religiöser Verkleidung agierte, wie die niederländische und englische Revolution, und die in ihrer theoretischen Begründung wesentlich radikaler war, als etwa die amerikanische, entstand die Furcht vor dem „roten Terror“ (übrigens bevor „La Grande Terreur“ 1793 wirklich losging). Im Folgenden geht es um eine Rekonstruktion von Bildern und Vorstellungen und um eine Darstellung der Veränderung des Antikommunismus.

Audio-Vortrag: "Blut, Boden, (Reichs-)Mark"

Vortrag zur Faschismustheorie aus dem April 2008

NPD-Aufmarsch verhindern, Deutschland bekämpfen

Am 4.11.2006 demonstriert die NPD in Bremen-Gröpelingen. Unter dem Motto "Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze" versuchen die Nazis, die verbreitete Unzufriedenheit mit der hohen Arbeitslosigkeit und den Unmut über die angeblich viel zu israelfreundliche deutsche Nahost-Politik zu verbinden, und sich als nationale Opposition zu profilieren. Das passt ganz gut zur Strategie der NPD, sich als Erbe links gemeinten Protests präsentieren, und sich überhaupt als Anwalt aller Unzufriedenheit deutscher Staatsbürger mit Staat, Gesellschaft und Wirtschaft darzustellen.

Skandal im Wahlbezirk

Der Fall Henry Nitzsche, oder: Was haben Demokraten gegen die NPD?

Der NPD-Aufmarsch: Ein paar Verwirrte stören Ruhe und Ordnung Barsinghausens?

Dieser Text als gelayoutetes pdf [74 kb]


Gegen den NPD-Aufmarsch am 27. April 2002 in Barsinghausen auf die Straße gehen - mit guten Gründen statt als Imagekampagne

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Verbrechen lohnt sich nicht!

Wie die Wehrmachtsausstellung sich um die Kritik an Krieg und Faschismus drückt

NatiOn -- NaziOff

Deutschland abschalten -
Am 1. Mai auf die Straße gegen Deutschland und seine faschistischen Fans!
... Gegen die NPD zu demonstrieren, ist richtig und notwendig, aber nicht um den Tag der Arbeit zu retten. Warum das so ist und was daraus folgt, soll dieses Flugblatt klären...

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Wie Deutschland sich von Auschwitz befreit

Die einzig richtige Lehre aus Auschwitz wäre: Deutschland abschaffen und alle anderen Nationen auch.

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